n.A.E. (nach Alucs Erblindung)
19ndE Eine zweite Exkursion zum Steinkreis in Steinheim bringt weitere Erkenntnisse auch über die Geschichte der Osttaler Berge.
Erstmals wird die Anwesenheit zweier Drachen in Westberg wahrnehmbar.
Atumi, eine Schamanin aus dem Osttal berichtet von den Geschehnissen in ihrem Land. Erste diplomatische Gespräche werden aufgenommen. Die Eindringlinge aus dem Norden verfolgen zielgerichtet alle Schamanen. Der große Steinkreis hoch oben im Gebirge wurde durch den Eingriff von Heinrich beschädigt.
18ndE Nach diplomatischen Verhandlungen, als Gegenleistung für das Lehen Falkenfels, zieht Graf Darboven seinen Bruder aus Falkenfels ab.
Hjallef Woloschin bekommt die Küstenlande zum Lehen.
Lilith vom Lichtenfelde wird Lehensnehmerin in Steinheim.
Lenya Ni'Bennaghian wird Lehensnehmerin in Angor
17ndE Hjallef Woloschin verbringt mit wenigen Verbündeten den Winter im Osttal und in den Steinheimer Bergen um einer Spur zu Heinrich zu folgen. Sie finden und stellen ihn und seine untote Horde an einem großen Steinkreis. Bei dem Kampf wird Heinrich getötet.
Sandro eröffnet ein Kontor für Alchimiebedarf in Crossing.
Im Herbst findet eine Expedition zum Steinkreis in Steinheim statt. Erste Erkenntnisse über seine Herkunft und Funktion werden gewonnen.
16ndE Elethain, ein Schwanenpriester, wird von 5 Bewaffneten mit fremdem Akzent entführt und nach Falkenfels verbracht, um dort eine Hochzeit zu vollziehen. Marten von Alzey und die Freifrau von Falkenfels werden nach Schwanenritus getraut. Graf Darboven, ein Edelmann mit schwarzem Wolf auf rotem Grund als Wappen, legt als Bruder von Marten von Alzey Zeugnis für ihn ab.
Im Hornung wird Marten von Alzey seines Amtes enthoben und die Belagerung Falkenfels’ unter Niklas Wildhack, Truchsess von Luhenburg veranlasst.
Im Winter reist die Fürstin zum Broder nach Skorgy, um herauszufinden, was mit ihrem lange verschollenen Knappen Ulf passiert ist.
Die Wanderin wir nach Jahren der Flucht und Reise durch viele helfende Hände von ihrem Fluch befreit.
15ndE Die Fürstin überlebt einen feigen Anschlag auf ihr Leben. Lilith vom Lichtenfelde wird Verwalterin Steinheims.
Heinrichs Manifest wird entdeckt und übersetzt.
Amaril, ein Bote eines bislang unbekannten alten Volkes sucht die Fürstin auf und verlangt, dass das Lehen der Küstenlande an das Volk der Molnussi übertragen wird. Dieses Volk von Dienerfamilien beschützt die Teldenerde, die letzten Neun, die in Kammern in uralten Gemäuern ruhen. Sie sind ewig, bis ihre Aufgabe vollendet ist, doch dann endet alles. Zu ihrem Land gehört ein großer Hafen an der Steilküste, dessen Zufahrt durch einen riesigen Wasserstrudel gesichert ist. Die von Murdoch und Jerakeen Spart in den Küstenlanden gefundenen Ruinen gehörten zu einem Volk, das vor langer Zeit ins Wasser gegangen ist, und dort fortbesteht.
13ndE Die Fürstin von Westberg gibt die vakanten Lehen wieder zurück an die Krone, erneuert die Lehenseide mit anwesenden Ritter und Freiherren und ernennt ihre Tochter Lenya Tyra, zur Verwalterin des vakanten Klosters Angor.
12ndE Cornelius Tugelbend, Hüter und Fürst Westbergs, wird in der Schlacht um Weltend von einem Lich getötet und wiedererweckt, um ein Artefakt zu finden. Dies ist das Ei des Anthonius, welches Dashorak von Altmark Weltend in seiner Gruft versteckt hielt.
In der Schlacht sind auch Kagrim Nirwulf, Ritter von Steinheim und DarAnnon, Jagdmeister sowie die Ritter des Schwanenordens und viele Bürger gefallen. Die Toten aus Weltend sind erhoben worden, um in der Armee des Lichs zu dienen. Die Totengräberin hat ihre Kinder wieder betten können.
Elora wird bei der Verbrennung Cornelius' von den Hütern der Gemarkungen als menschliche Hüterin nochmals bestätigt.
10ndE Das Gut Schellrod wird den Schülern und Lehrkräften der zerstörten Schule Eulengrund von Xellos Dagonar zur Verfügung gestellt. Etwa 100 Flüchtlinge aus Luhenburg, meist Frauen und Kinder, werden in den Gemarkungen mit offenen Armen empfangen. Der 55-köpfige Familienclan des Ritter Niklas, hauptsächlich aus Handwerkern bestehend, wird im neu entstehenden Corneliusbad an der Flussmündung angesiedelt.
8ndE Eloras Tochter Lenya wird vom Fürst als Ziehtochter anerkannt.
7ndE Gründung Corneliusbad
5ndE Anfrage des Schwans über die Gründung eines kämpferischen Ordens, die Sonnenritter
4ndE Fionntan, der Sohn der Hüter, wird zur Sommersonnenwende auf der Feste Westberg geboren.
3ndE Thoradin von Thoran wird zum Freiherr vom Rebflußtal und Nain Brumbart zum Ritter der Wildlande ernannt.
2ndE Erwachen der Hüterinnen von Angor, Orenda Argenin und der Schmiedin von Steinheim
1ndE Am 1. des Wonnemondes ruft der Baron seine Getreuen zu einer Versammlung im Rebflußtal. Die Ernennung zum Fürsten und die Heirat mit Elora werden angekündigt. Die Heirat des Fürsten mit Elora Ni'Bennaghian wird unter Beteiligung eines Abgesandten des Schwan durchgeführt.
Elora erhält Besuch durch Abgesandte der Alten Mächte, Wolf und Bär. Nach der Hochzeitszeremonie bindet sie sich, wie Cornelius, durch ein Ritual am Stein von Westberg, an das Land.
2003 Der Tag der Wahl auf der Feste Westberg endet mit der Freisprechung vom Königreich Falkh. Eine goldene Kuppel formt sich über Westberg. Außenstehende sehen nur blanken öden Fels, wo zuvor ein blühendes Land war. Innerhalb Westbergs ändert sich nichts. Reisende können weiterhin unbehindert ein- und ausreisen.
Der Baron von Westberg beginnt eine neue Jahreszählung: Es ist das Jahr 0 nach der Erhebung (0ndE). Der Baron verlobt sich mit Elora Ni'Bennaghian, der ehemaligen Baroness zu Norburg.
Kagrim Nirwulf, der Verwalter, wird zum Ritter von Steinheim. Crossing erhält Stadtrechte und für ein Jahr Bor Mitskar als Bürgermeister. Angor erhält zur Jahreswende Besuch von Feen.
2001 Die Bibliothek von Angor wird wiedereröffnet. Ungeklärte magische Phänomene ereignen sich.
2000 Edorian wird zum Ritter von den Grenzmarschen. Marten von Alzey wird Ritter von Falkenfels
1990 Cornelius Tugelbend wird Baron von Westberg. Durch seinen Lehrer und Ziehvater Overon wurde er in den “Alten Mächten” des Landes unterrichtet. Er stellt sich unter den Schutz der “Alten Mächte” und erneuert den Bund am Stein. Die Priesterschaft vom Schwan entschädigt er mit der Verwaltung der Alten Mark.
1979 Regierungszeit des leider sehr weltlich orientierten Graf Ian. Aufgrund der Intervention 1990 von Werwesen dankt der “Räuberbaron” ab.
1830 Sichtung eines Werbären in Angor.
1821 Dunncan wird von Treidlern gegründet.
1817 Crossing wird ein Dorf.
1804 Die Grünfelder Elfen geben ihre Isolation auf.
1762 Die Klosterschule in Angor und der Schwanenturm werden verlassen. Die Bedeutung des Schwanenglaubens und der Einfluss der Priesterschaft vom Schwan hat stark abgenommen. Ein Mönch bleibt und bewacht die alten Schriften. In den folgenden Jahrhunderten wird das Amt weitergegeben.
1753 Gründung Peycotts.
1700 Bau des Gasthauses “Krossing Roads”
1651 Der erste Kronbaron bezieht die Feste Westberg.
1650 Der ergraute König von Fâl stirbt. Sein Nachfolger vermindert den Einfluss des Klerus und mit Zustimmung des alten Damiel wird Westberg ein Lehen der fâl’schen Krone und Teil der Kronmarken.
1628 Damiel gründet eine Klosterschule in Angor. Dort werden die Schüler nach den Lehren des Schwans nicht nur im Frieden und der Nächstenliebe sondern auch in der Magie unterrichtet. In dem Klostergebäude legt er eine umfangreiche Bibliothek an.
1627 Brüder des Missionarsordens vom Schwan bauen den Schwanenturm in der Alten Mark. Der Heidenstein wird in die Fundamente eingebunden. Offizieller und erfolgloser Protest einer Grünfelder Elfengesandtschaft am königlichen Hof zu Falcain. Damiel vom Schwan schafft die Inquisition ab und bezieht den Schwanenturm. Seitdem befindet sich dort der Sitz des Hohepriesters der Priesterschaft vom Schwan und des Ordens der Dämonenjäger.
1626 Darshorak stirbt nach einem Jahr Kerkerhaft auf dem Scheiterhaufen. Die Baronie Westberg fällt unter die Verwaltung des Hohepriesters und der Priesterschaft vom Schwan. Damiel verstärkt die Missionstätigkeit im ganzen Land.
1625 Die mittlerweile durch die Unterstützung der kirchlichen Inquisition Fâls sehr mächtige Priesterschaft vom Schwan klagt durch ihren Hohepriester Damiel Darshorak der schwarzen Magie an (einer der ersten dokumentierten Prozesse der Inquisition). Darshorak ist zu diesem Zeitpunkt bereits 143 Jahre alt. Zu aller Überraschung führt diese Anklage in Abwesenheit nicht zum Bürgerkrieg. Nach langem fasten und meditieren (150 Tage sagt man) reist Darshorak allein nach Falcain und stellt sich dem König. Während des Prozesses spricht er kein Wort. Er bittet nur nach Verkündigung des Urteils den König um Zusicherung, das seine Familie weiter in der Erbfolge. Diese Bitte wird ihm gewährt, es ist jedoch kein Nachkomme bekannt.
1612 Marbon wird eingenommen. Erste Erwähnung der Flussmiliz des Faladre.
1611 Tod des Hohepriesters vom Schwan Mercutor “der Mörder”. Sein Nachfolger Damiel vom Schwan, beendet den Wahnsinn seines Vorgängers, die Einrichtung der Inquisition bleibt jedoch, wenn auch nicht so extrem wie vorher, weiterhin bestehen.
1610 Die Inbesitznahme des Landes ist beendet. Damit entsteht die heutige Baronie Westberg. Die Besiedlung “Neuwestbergs” dauert bis 1700. Im Rebflusstal siedeln sich Märkische Winzer an.
Beitritt der Grenzmarschen zur Baronie (Ankauf vom König für einen Batzen Gold). Der alternde Odo erbaut die große Burg Falkenfels.
1600 Der König von Fâl befiehlt dem Baron die Landnahme bis zur Faladre. Im Zuge der fâl’schen Eroberung Marbons erfolgt eine Landnahme auf der anderen Seite der Faladre. Die Siedlung Skorgy und die Treidlerbank entstehen aus einem Nachschubdepot der königlichen Truppen.
1589 Darshorak verurteilt öffentlich das Verhalten des Hohepriesters und der Priesterschaft vom Schwan gegenüber den “Alten Mächten” des Landes. Er ruft die Inquisition aus, die sich mit Hilfe des Ordens der Dämonenjäger vor allem gegen das “dämonische Treiben” in Weltend richtet.
Viele Behüter des Wissens der Alten Mächte werden gnadenlos hingerichtet, darunter auch einige Elfen aus Grünfeld
1578 Darshorak will unabhängig vom Schwanenglauben herrschen und enthebt Mercutor, den Hohepriester vom Schwan, seines Amtes. Mercutor spricht den ersten Missionar Anthonius heilig und erklärt ihn zum Märtyrer, damit entfacht er einen Konflikt zwischen den überwiegend Schwanengläubigen des Landes und der geschrumpften Zahl von Anhängern der “Alten Mächte”. Damit beginnt auch der Zwist zwischen Menschen und Elfen.
1567 Mercutor von Falkenfels, der jüngere und eitle Bruder des Fürsten Odo von Falkenfels wird Oberhaupt der Priesterschaft vom Schwan. Er ernennt sich zum Hohepriester und Stellvertreter des Schwans.
1514 Darshorak von Altmark-Weltend wird Baron von Westberg.
1413 Baron Famar “der Feurige” von Altmark-Weltend versucht den wachsenden Einfluss des Schwanenglaubens zu nutzen. Jagon “der Weise”, das Oberhaupt der Priesterschaft vom Schwan, wird der engste Berater. Der Schwanenglaube breitet sich weiter aus und wird im Land bestimmend.
An vielen Orten des Landes an denen die “Alten Mächte verehrt wurden, werden Heiligtümer und Tempel des Schwans errichtet.
1345 Gründung der Priesterschaft vom Schwan. Der Missionarsorden zieht weiterhin durch das Land.
1312 Gründung des Ordens der Dämonenjäger vom Schwan.
1234 Anthonius predigt gegen die Dämonen und die schwarze Magie. Er wird er erschlagen als er einen Streit schlichten will. Mit der Erlaubnis Medins wird Anthonius von seinen engsten Schülern in der Alten Mark begraben. Sie gründen den Missionarsorden vom Schwan.
1211 Die Schar der Schwanengläubigen wächst in den folgenden Jahren an. Anthonius gründet mit Erlaubnis des Barons Medin “dem Mildtätigen” im ganzen Land Schulen.
um 1200 Der Missionar Anthonius bringt aus dem Königreich Fâl den Schwanenglauben nach Westberg. Er lehrt das Volk die Schwanenreligion und hält im ganzen Land Messen ab. Der Schwanenglauben fasst schnell Fuß, aber der Glaube an die “Alten Mächte” bleibt weiterhin bestimmend.
1150 Der Bauer Noac und seine Familie ziehen ins Vorgebirge, um dort Landwirtschaft zu betreiben. Beim Umgraben stößt er auf Erzbrocken und ist frustriert. Unter dem Ausruf: “Ach, ich weiß ja auch nicht!”, entsteht so die erste Schmiede Steinheims.
999 Der letzte Hochfürst Runin “der Gerechte” stirbt ohne Erben. Baron Malachia von Altmark wird zum zum Hochfürsten gewählt. Malachia besteht jedoch auf seinem Baronstitel. Malachia heiratet Donnia von Weltend. Als Zeichen der Verbundenheit schenken die Elfen dem Hochzeitspaar ihren Landessegen und verbinden so die junge Baronie mit der Magie des Landes.
Errichtung feudaler Strukturen und des Lehnswesens aus dem Clanswesen.
um 900 Dem Führer des Altmarkclans gelingt es den Titel eines Barons zu erlangen.
um 800 Die Fürsten versuchen den fâl’schen Sieg zu nutzen und ihre Unabhängigkeit und die Erblichkeit ihrer Titel wieder zurückzugewinnen.
um 500 Hochfürst Falk III. von Falkenfels erklärt zusammen mit dem Norden Fâls seine Autonomie von der Krone.
um 250 Hochfürst Gamaran von Falkenfels baut seine Macht weiter aus und führt die Abstammung seines Clans auf Fahlk zurück. Ein “Clankrieg” entsteht, in dem Gamaran “der Große” die anderen Fürsten unterwirft.
234 Tod von Galen “dem Hammer”.
um 200 Marodierende Orks bedrohen das Gebiet Alt-Westbergs. Mit seinen Rittern schlägt Galen die Orkangriffe zurück und rettet damit das Land.
um 100 Einige Fürsten der Menschenclans haben sich während der Wirren der Gründungskriege Fâls einen Hochfürsten gewählt, unter dessen Führung sie das Gebiet Alt-Westbergs (die Alte Mark, Weltend, Steinheim, Falkenfels und die Wildlande) zusammen erobert und verteidigt haben. Die Clans haben das Gebiet unter sich aufgeteilt. Der Falkenfelsclan lebt im Norden, daran angrenzend der Steinheimclan. Die Grenzgebiete der Mark (Alte- Mark) und Weltend sind von zwei kleinen, eng befreundeten Clans dünn besiedelt, ein nomadisierender Clan zieht durch das Gebiet der Wildlande.
um 0 Erste erfolgreiche Schlacht gegen die Orks im Zentralmassiv unter der Führung Fahlks. Diese Barbarenstämme erobern die Gebiete, die heute Alt-Westberg, das Osttal und Teile Pycadors sind.